TOP 3 Gerichte Deutschlands

Posted on Juni 24th, 2011 by admin

In Deutschland, wie in allen anderen Ländern der Welt, gibt es Gerichte, die sowohl die Deutschen selbst, als auch ihre Gäste sehr gern zu sich nehmen und die über die Landesgrenzen hinaus bekannt und beliebt sind.

In Deutschland mag man es deftig und geschmackvoll. Dies ist in allen Regionen Deutschlands so, wobei es bei der Zubereitung regional variieren kann. So gehört jedoch im gesamten Land zu einem einmaligen Gericht ein Stück Fleisch, eine Sättigungsbeilage, wie zum Beispiel Kartoffeln oder Nudeln sowie eine Gemüsebeilage, wie beispielsweise gekochtes oder rohes Gemüse. Auch Gerichte, die ursprünglich aus anderen Ländern stammen, haben mittlerweile Einzug in deutsche Küchen gehalten.

Eines der Top-Gerichte in Deutschland ist das Schnitzel mit Pommes Frites und Salat. Hierzu wird ein mit Salz und Pfeffer gewürztes Stück Schweine-, Hähnchen oder Kalbfleisch in Ei und Semmelbrösel gewendet und anschließend knusprig gebraten. Dazu isst man gern Pommes Frites oder Salzkartoffeln, klassisch das Mischgemüse, bestehend aus Erbsen und Möhren, geschwenkt in Butter und mit Petersilie garniert, oder einen Rohkostsalat verschiedener Varianten.

Ein weiteres Top-Gericht Deutschlands ist der Gänsebraten, den man um die Weihnachtszeit in jedem zweiten deutschen Haushalt alljährlich genießt. Auch in den meisten Restaurants gehört er mittlerweile in der Adventszeit zu den Standardgerichten. Besonders beliebt sind hierbei die gebratenen Gänsekeulen.
Für den Gänsebraten wird eine Gans traditionell gesalzen und gefüllt, regional etwas verschieden, zumeist jedoch mit Äpfeln und Beifuß. Mehrere Stunden, je nach Größe, wird sie dann im Backofen langsam gegart. Dazu werden Salzkartoffeln oder Klöße, Rotkohl oder Grünkohl sowie eine deftige Soße, hergestellt aus dem Bratenfonds, gereicht.

Auch die “Forelle Müllerin Art” erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Fisch gehört bekanntermaßen ohnehin zu einer ausgewogenen, gesunden Ernährung dazu. Die Art der Forelle variiert regional. So spielt es eher eine untergeordnete Rolle, ob es sich bei dem Fisch um eine See- oder Meerforelle handelt. Die tellergroßen Exemplare eignen sich jedoch hervorragend für dieses Top-Gericht.
Eine fangfrische Forelle wird dazu ausgenommen, mit Wasser gesäubert, mit Essig gesäuert sowie innen und außen gesalzen. Anschließend wird sie in Mehl gewälzt und als ganzer Fisch in der Pfanne knusprig gebraten. Man serviert die Forelle zumeist mit Petersilienkartoffeln und einem Rohkostsalat. Fehlen darf in keinem Fall eine Scheibe frischer Zitrone, die dem gebratenen Fisch eine besondere Note verleiht.

Categories: Essen

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