Outdoor-Schlafsäcke: Worauf man beim Kauf achten sollte
Outdoor-Schlafsäcke sind wichtige Begleiter für jede Trekking-Tour, Wanderungen oder Zeltlager. Deswegen sollte man auch beim Aussuchen sehr viel Wert auf gute Qualität legen. Wer nicht frieren oder sich am Ende ärgern möchte, der sollte beim Kauf ein paar Dinge beachten. Geizen sollte man dabei lieber nicht, da die Qualität bei häufiger Nutzung doch eine große Rolle spielt.
Grundsätzlich bekommt man Schlafsäcke auch schon zu Schnäppchen-Preisen beim Discounter. Im wahrsten Sinne des Wortes kommt es auf das Innenleben an, da das Füllmaterial unglaublich ausschlaggebend ist. Denn eine schlecht verarbeitete Faser wird sich als weniger tauglich erweisen als Spezialfasern, die man im gut sortierten Handel bekommt. Polyester oder Polyacryl-Faser sind bei guter verarbeitung auch sehr angenehm in der Verwendung, wobei man hier auch ein Inlet für den Schlafsack verwenden kann. Optimal sind Schichtungen von Fasern, die Luft als Wärmespeicher nutzen, wodurch man vor der Kälte noch besser geschützt wird. Je nach Außentemperatur unterscheidet man gern zwischen Sommer- und Winterschlafsäcken. Hier gibt es auch Unterschiede in den Temperaturangaben der Hersteller.
Outdoor-Schlafsäcke sollen vor allem warm halten, wenn der Körper im Schlaf herunterkühlt. Im Schlaf verliert der Körper viel Flüssigkeit, die sich zunächst in der Faser festsetzt und daher benötigen Sie ein gutes Durchlüftungssystem. Gerade für den Fall, dass man auf einer Wanderung den Schlafsack nachts braucht und dann nicht ordentlich auslüften lassen kann. Da der Schlafsack die transpirierte Feuchtigkeit von der Nacht nicht richtig abgeben kann, wenn man ihn sofort wieder in die Transporthülle steckt. Ein angenhmes Schlafgefühl garantieren Salewa Schlafsäcke, die aus atmungsaktiven Materialien hergestellt wurden. Diese transportieren die Feuchtigkeit optimal nach außen und wärmen trotzdem in kühlen Nächten.
Sucht man im Sportgeschäft und lässt sich beraten, dann lässt sich zumindest schon einmal ein erster Eindruck entstehen von dem, was es gibt und welche Preise man findet. Online ist die Auswahl sehr groß und man findet viele Schnäppchen, aber hier sollte man sich unbedingt auskennen. Denn nicht alle Artikel sind ausführlich beschrieben.
Neben diesen Kriterien gibt es noch andere vernunftgebundene Kriterien wie das Gewicht und das Volumen des Schlafsacks. Plant man weite Wanderungen wird man sehr dankbar sein, wenn das Gepäckstück möglichst wenig Gewicht mitbringt. Dies schlägt sich dann natürlich auch im Preis nieder. Aber dieses Kriterium ist auf jeden Fall eine Investition wert. Man muss ganz allgemein kein Vermögen ausgeben für einen guten Schlafsack, aber es gibt doch Unterschiede. Markenhersteller bieten auch zu vernünftigen Preisen, nach wie vor, die vergleichsweise beste Qualität.
Guinness schließt Brauerei in Dublin
Verate uns mehr. Warum bist Du in Irland? Trotz der o.a. Weil mich die arroganten Säcke in Deutschland als Studienabbrecher nicht haben wollten. Die stellen lieber ein paar Inder ein. Nicht, daß ich persönlich was gegen Inder hätte. Aber nach dem, was ich auf deutschen Personalabteilungen erlebt habe, ist diese ganze GreenCard-Debatte eine einzige Farce. Nachrichten werden einige IT-ler vielleicht doch an ein BerufsLeben auf dieser Insel denken. Wie stellt man das an? Natürlich denke ich da nicht gerade an Dublin oder Cork, und Macroom eigentlich auch nicht. Gibt’s in Castletownbere eine IT-Industrie? Da sich auch in Irland so ganz langsam herumspricht, was ein ISDN oder DSL ist (kein Witz), stehen die Chancen demnächst wohl ganz gut, einen Job zu bekommen und egal wo zu wohnen. Und wenn es unbedingt Dun Aenghus auf Inis Mhor, Aran Islands, Co. Galway sein muß…